Oriental Region


Die Orientalische Region beinhaltet Kontinental Asien südlich des Himalaya und des Flusses Yangtze (China), Taiwan, die Philippinen, Palawan, Borneo, die gesamte Inselwelt Indonesiens bis Timor, Ambon, Ceram und den Key Inseln. Sie umfasst also den gesamten tropischen und subtropischen Teil Asiens, außer Neuguinea. Die östlichen Gebiete der Orientalis bilden eine Transitionszone zur Australischen Region, die Wallacea, die westlich durch die so genannte Wallace-Linie begrenzt wird. Als Trennungslinie zwischen der Wallacea und der Australis bezeichnet man weitgehend die Weber-Linie (vgl. BRIGGS, 1987). Die Zugehörigkeit der Philippinen zur Wallacea ist unter Zoologen noch umstritten. Die nördlichen Gebiete Kontinental Asiens (China nördlich des Yangtze und Korea), sowie Japan und die Kyukyu-Inseln gehören der Paläarktischen Region an. Basierend auf der Geologie und Physiogeographie wird die Orientalis in mehrere mehr oder weniger gut voneinander abgegrenzte Subregionen unterteilt, die aber unter Zoologen teilweise noch kontrovers diskutiert werden (vgl. INGER, 1999). Im Folgenden soll nur die Phasmidenfaune der wichtigsten Subregionen oder Inseln dargestellt werden. Dies sind die a) Indische Subregion, b) die Indo-Chinesische Subregion, c) Sundaland, d) die Philippinen und e) die Wallacea.
Aufgrund der reichhaltigen Flora und ihrer starken geographischen Gliederung, durch die riesige Inselwelt Indonesiens gibt es in der Orientalis mehr Insektenarten als irgendwo sonst auf der Welt. Die Phasmidenfauna der Orientalis, besonders die von West-Malaysia, Singapur, China oder Borneo, sind besser erforscht als die der übrigen fünf zoogeographischen Regionen der Welt. Bisher sind über 1500 Phasmidenarten aus dieser zoogeographischen Region bekannt.

 

 

Die Indische Subregion reicht von Pakistan bis NO-Indien (Assam) und beinhaltet gesamt Indien inklusive der nördlichen Provinzen Darjeeling und Sikkim, Bangladesh, Bhutan und Nepal sowie Sri Lanka und die Malediven im Indischen Ozean. Für die Region typische Gattungen sind Carausius, Cuniculina, Medaura, Menexenus, Phobaeticus, Phryganistria, Phyllium, Pseudostheneboea, Ramulus und Sceptrophasma dar. Ganz charakteristisch für die südlichen Andenhänge ist überdies die auffällige Gattung Pericentrus. Aus den hochmontanen Regionen des Himalaja (Provinz Ladakh) ist bisher nur die Gattung Ladakhomorpha bekannt.
Eine Sonderstellung innerhalb der Indischen Subregion kommt Sri Lanka zu, das zwar nur wenige Kilometer vom Festland Indiens entfernt liegt, jedoch eine recht eigenständige Fauna mit vielen endemischen Arten  und auch einigen endemischen Gattungen besitzt. Neben engen Beziehungen zur Fauna des Indischen Festlandes werden auch Einflüsse durch die Fauna von Sundaland deutlich, die durch die bestehenden Meeres-Strömungen begünstigt sein könnten. Auf Sri Lanka endemisch sind die Gattungen Greenia, Miniphasma, Paraprisomera und Prisomera. Gleichermaßen typische und charakteristische Faunenelemente, die einerseits Beziehungen zur Fauna Sundalands, zum anderen aber auch zu der Indiens aufweisen sind Abrosoma, Aschiphasma, Cuniculina, Lopaphus, Necroscia, Paramenexenus, Parasipyloidea, Phobaeticus, Phyllium, Presbistus, Ramulus, Sceptrophasma und Sosibia.

Durch eine überaus reichhaltige Phasmidenfauna zeichnet sich die Indo-Chinesische Subregion aus, unter der man das gesamte Südasiatische Festland von Myanmar und Ostindien, nordwärts bis Zentral China (südlich des Yangtze), Myanmar, Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam, aber auch die Andaman-Inseln im Bengalischen Golf und Taiwan zusammenfasst. Für diese Region typische Gattungen sind: Acantophasma, Abrosoma, Andropromachus, Asceles, Calvisia, Carausius, Clitumnus, Cnipsomorpha, Dajaca, Entoria, Gongylopus, Interphasma, Leurophasma, Lonchodes, Lopaphus, Macellina, Marmessoidea, Medaura, Medauroidea, Megalophasma, Mesentoria, Metentoria, Micadina, Necroscia, Neohirasea, Nescicroa, Orestes, Oxyartes, Pachyscia, Paraleiophasma, Paraentoria, Paramenexenus, Parapachymorpha, Parastheneboea, Phaenopharos, Phraortes, Phryganistria, Phyllium, Planispectrum, Pseudocentema, Qiongphasma, Ramulus, Rhamphophasma, Sceptrophasma, Sinophasma, Sipyoidea, Spinohirasea, Sosibia, Tirachoidea, Trachythorax und Xenophasmina. Außerdem finden sich auch einzelne Vertreter der Gattungen Dajaca und Pylaemenes.
Taiwan besitzt eine recht eigenständige Fauna, allerdings mit starken Einflüssen vom Asiatischen Festland und auch von den Philippinen. Die Phasmidenfauna von Taiwan wird von Zoologen oftmals zum Chinesischen Festland gezählt (z.B. CHEN & HE, 2007), allerdings zeigt sie deutlich engere Beziehungen zur Fauna der Indischen Subregion oder der Malaiischen Halbinsel, denn von den 25 bekannten Arten sind 20 auf Taiwan endemisch (HENNEMANN et al., 2008). Anders verhält es sich mit den zehn von Taiwan bekannten Gattungen, von denen nur Phasmotaenia und Megacrania nicht auf dem Chinesischen Festland vorkommen; diese zwei Gattungen zeigen Einflüsse durch die Fauna der Philippinen. Die übrigen acht Gattungen (Entoria, Micadina, Phraortes, Pylaemenes, Ramulus, Sinophasma, Sipyloidea und Trachythorax) hat Taiwan mit dem Chinesischen Festland gemeinsam.
Die Phasmidenfauna von China (ohne Taiwan) ist mit über 300 bekannten Arten und 54 Gattungen (vgl. CHEN & HE, 2007; HENNEMANN et al., 2008) überaus reichhaltig und aus mehrerlei Sicht von besonderem zoogeographischem Interesse. Diese zeigt ganz deutliche Einflüsse durch die Fauna der tropischen, südlich angrenzenden Regionen, nämlich Myanmar, Vietnam, Laos oder Thailand, mit der China über die Hälfte der Gattungen und fast 5% der von China bekannten Arten gemeinsam hat. Das offenbart aber andererseits auch einen hohen Prozentsatz an endemischen Arten. Wegen seiner Lage im Südosten des Eurasischen Kontinents gehört die südliche Hälfte (südlich des Yangtze Flusses) zur Orientalischen Region, während die nördliche Hälfte zur Paläarktischen Region zählt. Die Artendichte nimmt von Süden nach Norden deutlich ab, und so findet sich die höchste Diversität in den südlichen an Vietnam, Laos und Myanmar angrenzenden Provinzen oder administrativen Regionen Guangxi, Guizhou, Guangdong, Yunnan und Hainan (HENNEMANN et al., 2008: 49). Keine Phasmiden sind bisher aus der Inneren Mongolei, Qinghai, Ningxia, Tianjin und Heilongjang im Norden Chinas bekannt geworden. Die komplexe Topografie und große Fläche Chinas macht das Land zu einer der 12 Mega-Diversitäts Regionen der Welt. In China endemisch sind die Gattungen Acantophasma, Baculonistria, Gongylopus, Interphasma, Leurophasma, Megalophasma, Mesentoria, Nanhuaphasma, Neososibia, Paraentoria, Paraleiophasma, Paraprosceles, Parasinophasma, Pseudocentema, Qiongphasma und Zhangphasma. Außerdem sind die Gattungen Abrosoma, Andropromachus, Asceles, Calvisia, Carausius, Cnipsomorpha, Entoria, Linocerus, Lonchodes, Lopaphus, Macellina, Marmessoidea, Medauroidea, Menexenus, Micadina, Necroscia, Neohirasea, Oxyartes, Pachyscia, Paragongylopus, Paramenexenus, Parapachymorpha, Parasipyloidea, Parastheneboea, Planispectrum, Phraortes, Phryganistria, Phyllium, Pylaemenes, Ramulus, Rhamphophasma, Sceptrophasma, Sinophasma, Sipyloidea, Sosibia, Tirachoidea und Trachythorax vertreten. Die mit Abstand artenreichste Gattung in China ist Ramulus mit 87 bekannten Arten, gefolgt von Phraortes mit 33 Arten und Sinophasma mit 24 Arten (vgl. CHEN & HE, 2007; HENNEMANN et al., 2008).

Eine weitere Subregion der Orientalis stellt Sundaland dar (ehemals “Malaya”). Die Subregion wird von Zoologen zwar noch kontrovers diskutiert, aber allgemein faßt man unter Sundaland alle Festländer und Inseln auf der Sunda-Platte zusammen. Das sind: die Malaiische Halbinsel südlich des 7-10 Breitengrades, Singapur, die Sundainseln Sumatra, Java und Bali, Borneo, Balabac, Palawan, die Calamain and Cuyos-Inseln, die Inseln vor der Westküste Sumatras (Simeuluë, Nias, die Batu-Inseln, Kepulauan, die Mentawei-Inseln und Engano), sowie die Weihnachts-Inseln und Cocos-Keeling Inseln (siehe ELIOT, 1992; NÄSSIG & TREADAWAY, 1998). Sundaland wird außerdem in drei weitere Sektionen aufgeteilt. Die Inseln vor der Westküste Sumatras weisen einige Endemismen auf, sind durch tiefe Seegräben von Sumatra getrennt und werden deshalb auch unter dem Begriff Paramalaya zusammengefasst. Eine weitere Sektion von Sundaland ist die Neomalaya, in der Sumatra (ohne Paramalaya), West-Malaysia und Borneo zusammengefasst werden. Als drittes wird Java von verschiedenen Autoren als eigene Sektion innerhalb Sundalands aufgefasst, da Java nach der letzten Eiszeit als erste größere Inseln ihren Kontakt zum übrigen Sundaland verlor. Die Fauna Javas ist weniger reich aber deutlich stärker von der West-Malaysias, Sumatras oder Borneos abgegrenzt. Die Begrenzung von Sundaland stellt die Wallace-Linie im Osten, und die kleinen Sunda-Inseln im Süden dar. Alle Teile der Inselwelt Indonesiens hinter dieser Linie gehören nicht zu Sundaland, weil sie nicht auf der Sunda-Platte liegen, sondern werden stattdessen zur Wallacea gezählt. Die Phasmidenfauna von Borneo weist eine große Anzahl endemischer Arten auf und wird deshalb hier separat aufgeführt.
Sundaland besitzt eine außerordentliche reiche und stark differenzierte Phasmidenfauna. Auf der Malaiischen Halbinsel und Singapur alleine kommen über 110 Arten vor (vgl. BROCK, 1999; SEOW-CHOEN, 2000), und von Borneo sind bereits über 300 Arten beschrieben (vgl. BRAGG, 2001). Die Phasmiden von Sumatra sind zwar bisher erst sehr lückenhaft bekannt, aber trotzdem ist wohl die Phasmidenfauna keiner anderen Region so gut erforsch wie die von Sundaland. Ganz typisch und endemisch in Sundaland ist die auffällige Unterfamilie Heteropteryginae mit den gut bekannten Gattungen Haaniella, Heteropteryx und Miniopteryx. Für Sundaland (ohne Borneo) typische Gattungen sind neben der Heteropteryginae: Abrosoma, Anarchodes, Asceles, Aschiphasma, Baculofractum, Calvisia, Carausius, Diacanthoidea, Diardia, Eurycnema, Gargantuoidea, Lobonecroscia, Lonchodes, Lopaphus, Marmessoidea, Necroscia, Neohirasea, Ommatopseudes, Parabaculum, Phaenopharos, Pharnacia, Phobaeticus, Phyllium, Ommatopseudes, Presbistus, Pylaemenes, Sceptrophasma, Scionecra, Sipyloidea, Sosibia, Stheneboea, Tagesoidea und Tirachoidea. Überdies finden sich auch einzelne Arten der Gattungen Acacus, Centrophasma, Diesbachia, Erringtonia, Eurycnema, Kalocorinnis, Loxopsis, Neoclides, Ophicrania, Orestes, Orthonecroscia, Orxines, Paranecroscia, Parastheneboea, Planispectrum, Pseudodiacantha, Ramulus und Trachythorax.
Die Phasmidenfauna von Borneo (inklusive Palawan) ist mit über 300 bekannten Arten extrem reich. Sie ist in ganz bedeutendem Maße durch die vielen großteils endemischen Vertreter der Unterfamilien Aschiphasmatinae, Heteropteryginae ferner der Lonchodinae und Necrosciinae geprägt. Besonders die Aschiphasmatinae finden ihren Verbreitungsschwerpunkt auf Borneo, wovon besonders die endemischen Gattungen Anoplobistus, Dinophasma, Eurybistus und Yongtsuius ferner die auch in den angrenzenden Subregionen der Orientalis verbreiteten Gattungen Abrosoma, Aschiphasma, Chlorobistus, Dajaca, Kerabistus, Orthomeria und Presbistus zu nennen sind. Die Heteropteryginae sind mit den Gattungen Haaniella und Heteropteryx, die Obriminae mit Aretaon, Dares, Datames, Hoploclonia, Planispectrum sowie den zwei endemischen Gattungen Epidares und Spinodares recht zahlreich vertreten. Endemisch auf Borneo und ganz charakteristische Faunenglieder sind überdies Korinnis, Paraloxopsis und Phenacephorus. Die Unterfamilie Phasmatinae ist nur mit einigen Vertretern der Gattungen Prosentoria, Pharnacia, Phobaeticus, Tirachoidea und einer Ramulus-Art vertreten. Weitere für Borneo ganz typische und dort mit verschiedenen Arten vertretene Gattungen sind: Acacus, Asceles, Anarchodes, Calvisia, Carausius, Centrophasma, Diacanthoidea, Diardia, Diesbachia, Hermagoras, Kalokorinnis, Lonchodes, Lopaphus, Loxopsis, Marmessoidea, Mnesilochus, Necroscia, Neoclides, Nescicroa, Ophicrania, Orthonecroscia, Orxines, Paradiacantha, Paranecroscia, Parastheneboea, Phyllium, Pseudodiacantha, Scionecra, Sipyloidea, Sosibia, Stheneboea und Syringodes. Außerdem kommen jeweils eine Eurycnema-, Megacrania-, Phasma- und Tagesoidea-Art vor.

Die Philippinen nehmen eine gewisse Sonderstellung in der Orientalischen Region ein, deren Zugehörigkeit zur Wallacea bis heute noch diskutiert wird. Palawan gehört zwar politisch zu den Philippinen, die Fauna der Insel zeigt jedoch kaum Beziehungen zu den Philippinen, und gehört deshalb zu Sundaland. Durch seine Nord-Süd Erstreckung von etwa 1000 km und die West-Ost Erstreckung von 1800 km sowie einer Anzahl von über 700 Inseln bieten die Philippinen nahezu optimale Bedingungen für die Herausbildung einer hohen Biodiversität (= Organismenvielfalt). Tatsächlich weist dieser riesige Archipel eine Biodiversität auf, die innerhalb der Orientalis wohl von keiner anderen Subregion erreicht wird.
Ganz typisch und prägend sind die vielen, großteils endemischen Vertreter der Unterfamilie Obriminae, die hier ihren Verbreitungsschwerpunkt findet, nämlich: Aretaon und Hoploclonia (auch Palawan und Borneo), Brasidas, Dinophasma, Eubulides, Eupromachus, Heterocopus (auch Molukken und Salomon-Inseln), Ilocano, Mearnsania, Obrimus, Theramenes, Tisamenus und Trachyaretaon. Ebenfalls typische und endemische Faunenglieder stellen die Lonchodinae-Gattungen Diangelus, Lonchodiodes, Manduria, Matutumetes, Mithrenes und Spinophetes dar. Des weiteren sind die Gattungen Agandasoidea, Asceles, Asystata, Clitumnus, Eucarcharus, Lonchodes, Megacrania, Mnesilochus, Necroscia, Ophicrania, Orthomeria, Orxines, Periphetes, Pharnacia, Phasmotaenia, Phobaeticus, Phyllium, Platycrana, Rhamphosipyloidea, Sipyloidea und Thrasyllus jeweils mit mehreren Arten vertreten und gehören ebenfalls zu den typischen Faunengliedern der Philippinen. Sie zeigen zum einen Einflüsse durch Sundaland, und zum anderen durch die Papuanische und die Australische Subregion der Australis auf. Sicherlich ist die Phasmidenfauna mit derzeit etwas über 220 bekannten Art erst lückenhaft bekannt, was die zahlreichen Neubeschreibungen der letzten zehn Jahre deutlich zeigen.

Karte: Wallacea

 

Die Wallacea stellt eine Transitionszone (= Übergangsregion) zwischen der Orientalis und der Australis dar. Die genaue Begrenzung der Wallacea ist noch immer umstritten, aber allgemein wird als westliche Begrenzung die Wallace-Linie angesehen, während im Osten die Weber-Linie als Grenze zur Australischen Region angesehen wird. Zur Wallacea zählen alle südöstlichen Inseln Indonesiens, namentlich die kleinen Sundainseln (außer Bali), Sulawesi, die Molukken, und die Inseln der Banda-See, nämöich Ambon, Ceram, und die Key-Inseln. Die Region zeigt demnach vielerlei Einflüsse aus beiden benachbarten Regionen auf und besitzt eine sehr reiche und äußerst stark differenzierte Phasmidenfauna mit gut 100 derzeit bekannten Arten auf.
Für die Wallacea typische Faunenelemente stellen u. a. die oftmals weit verbreiteten Gattungen Anchiale, Cylindomena, Datames, Dimorphodes, Eurycnema, Hemiplasta, Hermagoras, Leprocaulinus, Megacrania, Miroceramia, Myronides, Necroscia, Nescicroa, Nesiophasma, Ophicrania, Orthomeria, Orxines, Paracyphocrania, Periphetes, Phasma, Phyllium, Platycrana, Theramenes, Scionecra und Sipyloidea dar. Die Gattungen Acanthomenexenus, Elicius, Moritasgus, Mortites und  Otraleus sind auf Sulawesi und Sangihe endemisch. Des Weiteren finden sich auf Sulawesi jeweils eine Calvisia-,  Graeffea- und Sosibia-Art.